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Favorit SC Riessersee, gewann am Freitagabend beim EHC Freiburg mit 3:1. Die Bayern hatten etwas mehr vom Spiel.

Dennoch war bis zum Schluss alles drin für die Wölfe aus Freiburg. In einem defensiv geprägten Spiel, stellte sich mit Riessersee die bislang stärkste Offensive der Liga vor. Obwohl Gästetrainer Toni Söderholm verletzungsbedingt nur drei Reihen aufs Eis schicken konnte. Freiburg agierte zu Beginn mit einem frühen Forechecking, aber ohne Erfolg. Auf der Gegenseite, nutzte Riessersee in der fünften Minute durch Jakob Mayenstein die erste Chance zur Führung. Die Bayern hatten im ersten Drittel mehr vom Spiel und gingen nicht unverdient in die erste Pause. Im Mittendrittel verflachte die Partie. Durch Strafzeiten schwächten sich beide Teams und die Fehlpässe häuften sich, sodass nur wenig Konstruktives  zusammen kam. Im letzten Drittel machte der EHC Druck und belagerte das Gästetor. Doch wiederum fiel der Treffer auf der Gegenseite als Richard Mueller auf 2:0 erhöhte. Eine Minute später, drehte Radek Duda den Spieß und traf zum Anschluss. In einer hitzigen Endphase traf Jakob Mayenstein mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie zum 3:1 für den Gast.

 

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