Unnötige Niederlage der Wölfe

Im ersten Drittel hatten die Hausherren zwar leichte Vorteile, scheiterten aber immer wieder an Wölfe-Schlussmann Ben Meisner, der die Breisgauer im Spiel hielt. Nach einem Check von Freiburgs Jannik Herm an der Bande, ließ Joker Spieler Fabian Koziol die Fäuste sprechen. Im zweiten Drittel kam Freiburg dann besser auf, kassierte aber in Unterzahl den ersten Gegentreffer durch Daniel Oppolzer. Danach fälschte Freiburgs Christian Billich einen Schuss zum 1:1 ab. Und erneut flogen die Fäuste. Dieses Mal hauten sich Mike Mieszkowski und Christian Neuert die Helme von den Köpfen und kassierten Disziplinarstrafen. Das Schlussdrittel, lief alles andere als optimal für die Wölfe. In einer Partie mit offenem Visier und Chancen auf beiden Seiten hielten beide Schlussmänner die Fahnen ihrer Clubs hoch. Bis die "Joker" vier Minuten vor Schluss den Druck nochmals erhöhten und Freiburg zwei Zeitstrafen kassierte. Der Weckruf der Gastgeber für die Schlußoffensive. Zuerst traf Sami Blomqvist zum viel umjubelten 2:1 für Kaufbeuren und danach setzte Branden Gracel bei einem abgewehrten Schuss nach und traf zum 3:1 ins Schwarze. Obwohl die Wölfe nochmals in Unterzahl gerieten, schaffte Cam Spiro aus spitzem Winkel noch den Anschlusstreffer zum 3:2.