FBC Senioren gewinnen die Bronzemdaille

Am vergangenen Wochenende fand in Rosenheim die Deutsche Faustballmeisterschaft der Senioren Männer45 statt. Das neuformierte Team des Faustballclubs Offenburg trat erstmals in dieser Altersklasse an und traf im ersten Spiel gleich auf den Titelverteidiger SSV Heidenau. Die Offenburger zeigten dabei eine sensationelle Leistung und bezwangen die Sachsen mit 11:1 und 11:3. Nach diesem furiosen Auftakt knüpften die Ortenauer auch gegen den VfL Kellinghusen nahtlos an diese Vorstellung an und holten sich einen verdienten 2:0 Erfolg. Auch gegen den TV Ochsenbach lief das Offenburger Spiel wie am Schnürchen und der nächste ungefährdete 2:0 Sieg stand zu Buche. Damit hatten die FBC-Senioren bereits vorzeitig den Gruppensieg und die Halbfinalqualifikation in der Tasche. Das letzte Gruppenspiel gegen den SV Moslesfehn endete dann leistungsgerecht mit 1:1 Sätzen. Im Halbfinale war dann erneut der SV Moslesfehn der Gegner, der im Viertelfinale mit 2:1 gegen den Leichlinger TV erfolgreich war. Im besten Spiel der Meisterschaft konnten sich die Offenburger zunächst stark in Szene setzen und gewannen den ersten Satz mit 11:7. Nach dem Seitenwechsel trumpften die Niedersachsen aber groß auf und konterten mit 11:9 zum Satzausgleich. Im Entscheidungsdurchgang hatte der FBC zunächst Vorteile und lagen bis 7:5 immer knapp in Führung. Doch der SVM wurde immer stärker und drehte das Match noch knapp zu seinen Gunsten (11:9). Im Spiel um Platz 3 trafen die Offenburger dann auf den TV Schweinfurt-Oberndorf. Mit einer konzentrierten Leistung und der Mobilisierung der letzten Kräfte siegten die FBC-Senioren hochverdient mit 2:0 (11:7,11:7) Sätzen und freuten sich riesig über den Gewinn der Bronzemedaille. Endstand: 1. SV Moslesfehn, 2. MTV Rosenheim, 3. FBC Offenburg, 4. TV SW-Oberndorf, 5. Leichlinger TV, 6. TV Ochsenbach, 7. SSV Heidenau, 8. ESG Karlsruhe, 9. VfL Kellinghusen, 10. HV Wöhren

Auf dem Foto hinten von links nach rechts: Mathias Ruf, Thomas Meier, Ralf Herp, Rainer Frommknecht

Vorne von links nach rechts: Stefan Birth, Markus Danner, Axel Rottenecker