Gewinner bei „WÜRTH Vereinsheimwerker 2025“
Der SC Offenburg zählt zu den zehn Gewinnervereinen der bundesweiten Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker 2025“. Mit seinem Projekt, der Clubhausrenovierungüberzeugte der Verein die Jury und erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Im Rahmen der Initiative „WÜRTH Vereinsheimwerker“ haben sich in diesem Jahr über 1.350 Vereine aus ganz Deutschland mit Projekten rund um ihre Vereinsgelände beworben, von der Renovierung der Kabinen über den Bau neuer Spielfeldunterstände bis zur Gestaltung von Begegnungsräumen.

Die Würth Aktion wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) durchgeführt und richtet sich an Amateurvereine in ganz Deutschland.Der SC Offenburg setzte sich mit seinem Projekt „Tradition bewahren, Zukunft gestalten – unser Clubheim-Projekt“ durch und gehört damit zu den zehn Gewinnern des Jahres 2025. Das aus den 1980er Jahren stammende Vereinsheim wurde umfassend modernisiert: Räume, Möbel und Beleuchtung wurden erneuert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Zudem wurde eine moderne Präsentationsfläche zur Vereinsgeschichte gestaltet. So entstand ein zeitgemäßer, einladender Treffpunkt für Mitglieder und Gäste. Alles wurde durch ehrenamtliche Arbeit geleistet innerhalb eines Monats in über 350 Stunden arbeit und mit knapp 30 Helfern. Die Qualität der Projekte hat sich in den letzten Jahren laut Norbert Heckmann, Jury-Mitglied und Sprecher der Geschäftsleitung der Adolf Würth GmbH & Co. KG, kontinuierlich verbessert: „Ich habe den Eindruck, dass die Vereine immer strukturierter und nachhaltiger arbeiten. Es geht nicht mehr nur ums Streichen oder Ausbessern, sondern darum, Räume für die Zukunft zu schaffen, zum Beispiel, dass das Vereinsgelände barrierefrei, energieeffizient und einladend ist.“ Über den flächendeckenden Einsatz zeigt sich auch Ex-Nationalspieler Cacau beeindruckt, der ebenfalls Teil der prominenten Jury ist: „Viele Vereine stellen mit wenig Geld Großes auf die Beine. Material wird oft wiederverwendet, es werden Sponsoren aus dem Ort eingebunden und sogar die Nachbarn helfen mit.

Diese Mischung aus Ideenreichtum und Gemeinschaftssinn ist wirklich inspirierend.“Ronny Zimmermann, 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), unterstreicht:n„Amateurvereine sind das Fundament und Herz des deutschen Fußballs. Hier passiert Basisarbeit, hier werden Kinder und Jugendliche sozial geprägt. Bei den Vereinsheimwerkern zu sehen, wie engagiert und erfinderisch die Menschen vor Ort sind, das macht einfach Freude und gibt Hoffnung.“ SCO-Marketingvorstand, der zusammen mit Jugendvorstand Patrick Eckstein das Projekt federführend angegangen ist, ist von dem Ergebnis überwältigt. „Ein riesiges Dankeschön an alle, die an uns geglaubt, mitgeholfen und unterstützt haben – an unsere Helferinnen und Helfer, Sponsoren, an die Jury und natürlich an Würth, die mit diesem großartigen Projekt gezeigt haben, was Vereine bewegen können. Dieses Projekt hat uns noch enger zusammengeschweißt und gezeigt, dass alles möglich ist, wenn man zusammenhält.
Wir sind voller Dankbarkeit, Stolz und Motivation, unseren Weg weiterzugehen – als Team, als
Familie, als Verein, als SCO“.
