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  Handball Männer  3. Liga Süd Männer Handball  In allen Belangen zu wenig
3. Liga Süd Männer Handball

In allen Belangen zu wenig

Michael FisslerMichael Fissler—14. September 2025

Neuhausen aggressiv, gallig und entschlossen

Während in Hälfte eins nach einer unter die Haut gehenden Gedenkminute für die langjährige und viel zu früh verstobende Mitarbeiterin Martina Hafner vor einer stimmungsvollen Kulisse zumindest ergebnistechnisch noch alles nach Plan lief, verlor die HSG in Durchgang zwei völlig den Faden und ließ sich von sehr aggressiv, gallig und entschlossen auftretenden Gästen regelrecht den Schneid abkaufen. So wurde Geschäftsführer André Melchert nach dem Spiel deutlich und kritisierte: „Leider haben wir aus der ersten Halbzeit in Teningen nichts gelernt und eine sehr schlechte zweite Halbzeit abgeliefert.

Fehlstart in Hälfte zwei

Hatte die HSG kurz vor der Pause noch nach einer Auszeit von Gästecoach Daniel Brack den Ball erobert und durch Mathieu Fenyö den Nackenschlag zum 19:16 gesetzt, so kam sie direkt nach dem Seitenwechsel überhaupt nicht in die Gänge. Viel wacher und heißer zeigten sich die Mad Dogs aus Neuhausen, die mit einem 4:0-Lauf die Partie zum 20:19 auf ihre Seite zogen. Torschützen dabei: Zweimal der Ex-Konstanzer Rohat Sahin und der bärenstarke elffache Torschütze Linus Schmid, den die Gelb-Blauen über die gesamte Spielzeit nicht in den Griff bekamen. Immer wieder offenbarten die Gastgeber gegen wieselflinke Gegenspieler zu große Lücken in der Deckung und konnten sich in Durchgang eins noch bei Konstantin Pauli und nach der Pause bei Konstantin Poltrum bedanken, die einige freie Würfe entschärften.

Einsatzbereitschaft auf die Platte bringen

„Wir müssen schnell in die richtige Spur finden“, fordert Melchert und legte den Finger in die Wunde: „Dazu gehört, dass Einsatzbereitschaft auf die Platte gebracht wird. Neuhausen war uns im kämpferischen sowie spielerischen Bereich klar überlegen.“ Dazu kamen etliche technische Fehler, die Neuhausen dankbar mit ihrer großen Stärke über das Tempospiel annahm – und Konstanz sich auch allzu oft mit einem mangelhaften Rückzugsverhalten überrumpeln ließ. „Mit den vielen technischen Fehlern“, so der Manager weiter, „hatten wir in der 2. Bundeliga schon wöchentlich zu kämpfen. Wenn wir nicht langsam lernen, diese Fehler zu reduzieren, werden wir uns in jedem Spiel das Leben schwer machen.“

Doppelte Rote Karte und dramatisches Finale

So wurden die Schlussmänner allzu oft allein gelassen. Nach dem Fehlstart in die zweite Halbzeit veränderte sich das Spiel nach einem gesundheitsgefährdenden Griff in den Wurfarm des heranfliegenden Jan Stotten komplett. Zuerst gerieten Lukas Fischer und HSG-Kapitän Michel Stotz aneinander und bekamen dafür beide die Rote Karte, während die Szene gegen Stotten ungestraft blieb. Danach fehlte den Konstanzern ihr Anker im Innenblock und als Emotional Leader. Es fand sich kein anderer, der nun diese Rolle übernahm. So wirkte Neuhausen deutlich entschlossener und giftiger – Konstanz agierte viel zu brav und ließ sich die Butter vom Brot nehmen. Nach 47 Minuten besorgte Tobias Haag die 30:26-Führung. Erst danach fand Konstanz endlich wieder zurück ins Spiel, baute mehr Druck auf und kam durch schnelle Tore zum 30:31 (53.). Doch ein vergebener Siebenmeter, ein verworfener Gegenstoß und das Auslassen von klarsten Chancen verhinderten den Ausgleichstreffer. Wie schon vor Wochenfrist wurde in dieser Phase der niederländische Nationaltorwart Jorick Pohl auf Gästeseite zum Matchwinner. Spannend blieb es trotzdem bis in die Schlusssekunden. Auf den Doppelschlag von Felix Sproß zum 32:33 (57.) konterte wieder Schmid – bevor Stotten 42 Sekunden vor Schluss erneut den Anschluss zum 34:35 markierte. In einem nun dramatischen Spiel behielt Daniel Schliedermann schließlich die Nerven und machte mit dem letzten Treffer den Deckel auf das Topspiel.

„Wir haben keine Intensität in das Spiel gebracht“

Melchert: „Wir müssen es schaffen, dass wir in jeder Spielphase ergebnisorientiert spielen. Nicht erst in den letzten fünf Minuten, denn dann kann es zu spät sein.“ So wie gegen einen letztlich in sämtlichen Belangen überlegenen TSV Neuhausen/Filder. Dies unterstrich auch Trainer Vitor Baricelli, der die Reaktion auf die Gallig- und Giftigkeit des Gegners vermisste. „Wir haben keine Intensität in das Spiel gebracht, viele Fehler gemacht und nicht clever gespielt“, ärgerte sich der 29-Jährige.

Zwei Auswärtsspiele

Nun warten zunächst zwei Auswärtsspiele. Am Freitag (20 Uhr) beim TuS Fürstenfeldbruck und am 27. September bei der HG Oftersheim/Schwetzingen. Am 4. Oktober findet um 20 Uhr das nächste Heimspiel in der Schänzle-Hölle statt. Tickets sind über www.hsgkonstanz.de/tickets erhältlich.

HSG Konstanz: Konstantin Pauli, Konstantin Poltrum (beide Tor); Michel Stotz (2), Lars Michelberger (1), Felix Spross (4), Christos Erifopoulos (2/2), Luca Schwormstede (1), Jo Knipp (1), Maxim Pliuto (5), Jan Stotten (5), Nikita Pliuto (5), Jonas Hadlich (1), Sören Fuhrmann, Lukas Dietrich (2), Mathieu Fenyö (4), Veit Schlafmann (1).

Kompletter Spielplan und Termine zur Übernahme in den Kalender.

HSG KonstanzTSV Neuhausen/Filder
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