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  Fußball Frauen  1. Bundesliga Frauen Fußball  SC Freiburg Frauen nur Remis an der Weser
1. Bundesliga Frauen Fußball

SC Freiburg Frauen nur Remis an der Weser

Michael FisslerMichael Fissler—8. September 2025

1:1 bei Werder Bremen

SC-Frauen spielen Unentschieden in Bremen Am ersten Spieltag der Google Pixel Frauen Bundesliga hat sich der Sport-Club auswärts mit 1:1 (0:1) vom SV Werder Bremen getrennt. Den Treffer zur zwischenzeitlichen Freiburger Führung erzielte Kapitänin Lisa Karl (30.). Freiburg, 07. September 2025 In seinem Premierenspiel in der Frauen-Bundesliga schickte Trainer Edmond Kapllani mit einer Ausnahme die gleiche Elf ins Rennen, die auch bei der Generalprobe gegen Dijon begonnen hatte: Vor der Viererabwehrkette startete Lisa Kolb anstelle von Nicole Ojukwu. Auch für Werder-Trainerin Friederike Kromp stellte die Partie am Sonntagnachmittag eine Premiere dar. Die 40-Jährige, die zuvor zwei Jahre lang die U20-Frauen von Eintracht Frankfurt betreut hatte, zeigte sich vor dem Ligastart sehr zufrieden mit der Vorbereitung, die mit einem 3:1-Sieg gegen die TSG Hoffenheim abgeschlossen wurde. Die Breisgauerinnen starteten kombinationsfreudig und gut gestaffelt in die Begegnung in der Hansestadt. Auch die erste Gelegenheit der Partie sollte den Gästen gehören. Nach einer Ecke kam Tessa Blumenberg im Gewühl aus der Drehung zum Abschluss, scheiterte aus kurzer Distanz aber an Torfrau Mariella El Sherif, die den Vorzug vor Vanessa Fischer erhalten hatte (11.). Nach 21 Minuten wurde es zum ersten Mal brenzlig vor Rückkehrerin Laura Benkarth im Freiburger Kasten. Da Ingibjörg Sigurdardóttir die durchgebrochene Medina Desic im letzten Moment entscheidend am Abschluss stören konnte, blieb es beim 0:0. Das sollte sich knappe zehn Zeigerumdrehungen ändern. Am linken Strafraumrand wurde Lisa Karl freigespielt, die sich ihrer Gegenspielerin mit einer schnellen Körpertäuschung entledigte und das Kunstleder aus zehn Metern mit Wucht zur Freiburger Führung in die Maschen nagelte (30.). Die Bremerinnen ließen sich vom Gegentor nicht beirren, intensivierten in der Folge ihre Angriffsbemühungen und durften gleich zweimal binnen kürzester Zeit über den vermeintlichen Ausgleich jubeln. Ein Stürmerfoul (32.) und ein Handspiel in der Torentstehung (34.) verhinderten das 1:1. Stattdessen fehlten zwei Minuten vor der Pause nur Zentimeter zum zweiten Freiburger Treffer. Nach einem schön ausgespielten Konter verpassten Meret Felde und Lisa Kolb im Fünfer nur knapp das 2:0. Wie bereits im ersten Durchgang erwischte der Sport-Club nach Wiederanpfiff den besseren Start. Im Anschluss an einen Eckball setzte sich Julia Stierli an der Grundlinie stark durch. Die folgende Hereingabe verpasste die im Zentrum lauernde Karl um wenige Zentimeter (49.). Insbesondere über die linke Bremer Abwehrseite gelang es den Freiburgerinnen nun immer häufiger in gefährliche Räume vorzustoßen und den Druck vom eigenen Tor fernzuhalten. Die beste Gelegenheit in dieser Phase gehörte Selina Vobian, deren direkt aufs Tor gezogene Ecke El Sherif mit einiger Mühe entschärfte (66.). Die Bremer Schlussoffensive ließ – auch weil der Sport-Club weiterhin aufmerksam verteidigte – lange auf sich warten. Erst eine strittige Entscheidung von Schiedsrichterin Annika Kost brachte die Gastgeberinnen S E IT E 1 V ON 3 S C F RE I B URG / P R ES S EM I T T EI L U N G zurück in die Spur. Nach einem vermeintlichen Foulspiel von Sigurdardóttir im eigenen Strafraum entschied Kost auf Strafstoß und die Rote Karte für die isländische Nationalspielerin. Den fälligen Elfmeter verwandelte Larissa Mühlhaus zum Ausgleich (82.). Immerhin: Auch mit einer Spielerin weniger blieb der Sport-Club mindestens ebenbürtig, erarbeitete sich in den Schlussminuten Chancen auf das 2:1 und brachte das Unentschieden schließlich über die Ziellinie. „Wir haben hohen Aufwand betrieben und ein gutes Auswärtsspiel gemacht, trotzdem fühlt es sich am Ende ein bisschen an wie eine Niederlage“, fasste Kapllani seine Eindrücke nach Spielende zusammen. „Wir sind gut ins Spiel gestartet, hatten viel Spielkontrolle. Mit dem 1:0 belohnen wir uns dann, hätten aber danach noch nachlegen können und müssen kurz vor der Halbzeit eigentlich das 2:0 machen. Wir haben die Intensität in der zweiten Halbzeit gut hochgehalten und auch mit einer Frau weniger versucht auf das 2:1 zu gehen. Ich bin zufrieden mit dem Spiel, das habe ich den Mädels auch gesagt.“ Am kommenden Freitag treffen die SC-Frauen um 18:30 Uhr im Dreisamstadion auf den 1. FC Köln.

SV Werder Bremen: El Sherif – D´Angelo, H. Nemeth, Hausicke, Ulbrich – Beck (64., Walkling), Weiß, Mühlhaus, Wieder (84., Stemad) – T. Mahmoud (46., Arfaoui), Desic (70., Pápai) Trainerin: Friederike Kromp Bank: Fischer, Ronan, Dieckmann, Wirtz

SC Freiburg: Benkarth – Szenk, Sigurdardóttir, Stierli, Karl – Kolb (62., Bienz), Felde, Nachtigall (76., Schneider), Vobian (83., Stegemann) – Birkholz (76., Fölmli), Blumenberg (62., Csillag) Trainer: Edmond Kapllani Bank: Dübel, Ojukwu, Egli

Tore: 0:1 Karl (30.), 1:1 Mühlhaus (82.) Gelbe Karten: Hausicke – Szenk, Sigurdardóttir, Kapllani Gelb-Rote Karten: Rote Karten: Sigurdardóttir Schiedsrichterin: Annika Kost

SC FreiburgSV Werder Bremen
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