Sieg gegen den Drittligaabsteiger SV Sandhausen
Gegen Drittligaabsteiger SV Sandhausen gingen die Breisgauer nach drei Minuten bereits mit 1:0 in Führung. Einen Schuss von der Strafraumgrenze konnte SVS Schlussmann Arthur Lyska parieren und den Abpraller drückte Lucas Höler über die Linie am kurzen Pfosten. Freiburg war gerade in den Anfangsminuten das aktivere Team. Nach einer starken Viertelstunde war es Jan Niklas Beste der in den Gästestrafraum eindrang und mit einem trockenen Schuss das 2:0 vorlegte.
Der SV Sandhausen beim dem nach dem Abstieg 35 Spieler den Rücken kehrten und mit einer völlig neuen Truppe nach Oberschopfheim angereist kamen, bot dem Bundesligisten nach zwanzig Minuten Paroli. Obwohl die Mannschaft noch nicht eingespielt war zeigten sie, dass man in der Regionalliga mithalten kann. Bereits nach der Pause belohnte sich der Underdog nach einer Unsicherheit in der Freiburger Abwehr in der 48. Minute selbst, als Pascal Testroet per Kopf zum Anschlusstreffer traf. Freiburg gewann letztlich mit 2:1.
Gästetrainer Olaf Janßen meinte : “Ich bin nahe am Sprachlosen. Wir arbeiten erst seit etwa drei Wochen zusammen. Was wir hier gegen einen Bundesligisten spielen. Welche Abläufe wir haben, wie wir gegen den Ball arbeiten. Jeder, der das Spiel gesehen hat, weiß, dass die Gegentore Unfälle von uns waren, nicht von Freiburg herausgespielt. Dazu kommen zahlreiche Chancen unsererseits. Als nach einer Stunde fast die gesamte U19 auf dem Platz stand, hätte ich mit vielem gerechnet, aber nicht, dass die Jungs in der kurzen Zeit genau die gleichen Inhalte umsetzen können – Chapeau! Das war erst der Anfang, ich habe das Gefühl, meine Mannschaft hat richtig Bock. Ich freue mich auf die Zeit, die kommt!”
SC Freiburg 1. Halbzeit:Müller – Treu, Jung, Steinmann, Günter – Beste, Eggestein, Philipp, Weißhaupt – Scherhant, Höler.
SC Freiburg 2. Halbzeit: Huth – Kübler, Schopper, Ginter, Makengo – Amegnalo, Höfler, Osterhage, Grifo – Dinkci, Adamu. SV Sandhausen: Lyska (Zimmer, 60.) – Schulz (Zikora, 60.), Wimmer (Zahnen Martinez, 46.), Gipson (Shala, 60.) – Akmestanli (Radis, 60..), Ampadu (Lienert, 60.), Inaler (Tarnat, 46.), Herrmann (Eppel, 60.), De Meester (Akgöz, 60.), Kolbe (Monteiro, 60.) –
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