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  Handball Männer  3. Liga Süd Männer Handball  Torfestival mit Happy End
3. Liga Süd Männer Handball

Torfestival mit Happy End

Michael FisslerMichael Fissler—27. April 2026

Die SG erkämpft gegen den HC Erlangen II einen Punkt

Es war angerichtet: das vorletzte Heimspiel der laufenden Drittliga-Saison, und der Gegner war kein Geringerer als der zweitplatzierte Bundesliganachwuchs des HC Erlangen. Mit durchschnittlich über 35 geworfenen Toren pro Partie führen die Erlanger klar die Torstatistik der Liga an. Auf der anderen Seite brilliert ihre Defensive nicht ganz so herausragend, wodurch die Schwarz-Gelben in der Vorbereitung einige Schwachstellen identifizieren konnten, die konsequent attackiert werden sollten. Es war also ein regelrechtes Torfestival angekündigt. Und genau so ging es auch los. Die jungen Gästespieler überzeugten durch reichlich Athletik und enorme Laufbereitschaft, wodurch sie zu Beginn in nahezu jedem Angriff zum Torerfolg kamen. Zu offen im Zentrum und zu harmlos präsentierte sich die Teninger Defensive in den Anfangsminuten. Über das 3:3 in der 3. Minute zogen die Gäste bis auf 7:11 in der 11. Minute davon. Es deutete sich eine herbe Niederlage in der heimischen Ludwig-Jahn-Halle an. Vor allem die Brüder Sebastian und Maximilian Endres stemmten sich dagegen, waren alleine jedoch nahezu machtlos gegen die Breite der Erlanger Bank. Eine weitere Schwächephase, bedingt durch einige technische Fehler und Fehlwürfe, resultierte schließlich in einem 10:18-Rückstand in der 18. Minute. Hier war dann aber Schluss: Eine Umstellung in der Abwehr mit dem am Knie angeschlagenen Jonas Meyer sowie ein Wechsel zu einer dynamischeren Angriffskonstellation veränderten das Spielgeschehen grundlegend. Während hinten plötzlich jeder für jeden einen Schritt mehr ging und der bis dahin so starke Erlanger Angriff ins Stocken geriet, wurden vorne die Lücken in der Gästeabwehr kompromisslos attackiert. Aus minus acht machten die Teninger bis zur Halbzeitpause nur noch minus vier – beim 20:24 waren die Hausherren wieder voll im Spiel. Entsprechend gab es taktisch nur wenig zu verändern für Durchgang zwei. Binnen sechs Minuten, in denen lediglich ein Erlanger Treffer hingenommen werden musste, kämpfte sich die SG beim 25:25 wieder komplett zurück in die Partie. Die Hereinnahme von Peter Feißt im Rückraum gemeinsam mit Sebastian Endres und Emanuel Bello entwickelte sich zu einem echten Erfolgskonzept im Angriff. Die 1-gegen-1-starken Spieler setzten sich immer wieder gegen die Erlanger Defensive durch – teilweise nahezu ohne Berührung. Doch Erlangen steht nicht grundlos an der Tabellenspitze der 3. Liga. Teilweise binnen Sekunden antworteten sie mit ihrem enormen Tempospiel auf erhaltene Treffer und bestraften die Abwehr-Angriff-Wechsel der Teninger konsequent, wodurch sich die Hausherren nie entscheidend absetzen konnten. Das Spiel blieb völlig offen. In der 45. Minute dann der Schockmoment für die Schwarz Gelben: Alexander Momber blieb nach einem Zweikampf verletzt liegen und konnte nicht mehr weiterspielen. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Doch trotz dieses Rückschlags blieb die SG in ihrem Flow und hielt weiterhin voll dagegen. Beim 34:34 in der 52. Minute war sie dann erreicht – die Crunch-Time, in der die Teninger in den vergangenen Spielen häufig den Anschluss verloren hatten. Doch diesmal zog die Mannschaft die richtigen Schlüsse aus den letzten Wochen und behielt einen kühlen Kopf. Es ging hin und her: Erlangen legte vor, Teningen zog nach. Mit einem Ballgewinn und dem daraus resultierenden Gegenstoß stellten die Hausherren 40 Sekunden vor Schluss auf 39:39. Die Gäste bekamen noch einen letzten Angriff, um doch noch den Sieg mitzunehmen, doch die Teninger Defensive hatte ein Wörtchen mitzureden – es gab schlicht kein Durchkommen. Nach Ablauf der Spielzeit erhielt Erlangen noch einen direkten Freiwurf, doch Clément Gaudin, der einen starken Abend im Teninger Kasten erwischte, entschärfte diesen endgültig. Damit war das 39:39 besiegelt und Spieler wie Zuschauer feierten gemeinsam einen hochverdienten Punktgewinn gegen einen wirklich starken Gegner. Trotz des bereits feststehenden Abstiegs aufgrund des Ausbleibens einer Relegation zeigt die Mannschaft weiterhin Moral und will – auch für die scheidenden Vereinsikonen – einen gebührenden Abschied aus der 3. Liga nehmen. An diese Leistung wollen die Teninger anknüpfen und im letzten Heimspiel der Saison gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen erneut alles auf der Platte lassen, damit einem Sieg nichts im Wege steht.

SG Köndringen/TeningenHC Erlangen
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