35:25 Sieg gegen die SG Scutro
Der TSV Rintheim hat sich vor heimischer Kulisse mit einem überzeugenden Auftritt belohnt und die SG Scutro am Ende deutlich mit 35:25 (17:11) geschlagen.
Das Spiel begann zunächst ausgeglichen. Die Gäste aus Scutro erwischten sogar den etwas besseren Start und konnten sich in den ersten Minuten eine knappe Führung erarbeiten. Das lag allerdings weniger daran, dass der TSV schlecht ins Spiel kam – vielmehr nutzten die Gäste ein, zwei gute Aktionen konsequent aus, während Rintheim defensiv noch nicht in allen Situationen bei 100 % war.
Doch das sollte sich schnell ändern. Spätestens zur Mitte der ersten Halbzeit fand der TSV Rintheim immer besser in die Partie. Mit einer stabileren Abwehr und deutlich mehr Konsequenz im Abschluss starteten die Gastgeber einen starken Lauf und drehten das Spiel verdient zu ihren Gunsten. So ging es mit einer komfortablen 17:11-Führung in die Pause.
Die Marschroute für die zweite Hälfte war klar: genau da weitermachen. Und genau das setzte der TSV auch um. Klare Spielzüge im Angriff, ein schnelles Umschaltspiel und eine aggressive, gut organisierte Abwehr sorgten dafür, dass die Gäste zu keinem Zeitpunkt mehr wirklich in Schlagdistanz kamen.
Rintheim kontrollierte das Spiel über die gesamten zweiten 30 Minuten und baute den Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Am Ende stand ein hochverdienter und nie gefährdeter Zehn-Tore-Sieg auf der Anzeigetafel.
Fazit:
Eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der insbesondere die Entwicklung im Spielverlauf den Unterschied gemacht hat. Nach anfänglicher Findungsphase übernahm der TSV klar die Kontrolle und ließ nichts mehr anbrennen.
Jetzt richtet sich der Blick nach vorne: Nächste Woche geht’s auswärts nach Olsbach-Eggersweier – und da will der TSV definitiv nachlegen und dem Gegner ordentlich auf den Zahn fühlen.
TSV Rintheim: Ole Kling (9), Luca Frietsch (6), Manuel Reinhardt (5), Noah Riffel (4), Niklas Huber (2), Matthias Höfflin (2), Friedrich Krüger (2), Thore Schroiff (2), Hannes Träger (2), Valentin Conrads (1), Jo Dräger (1), Niklas Bäuerle, Finn Eberhardt, Bastian Ertle, Hendrik Teichert, Darijo Tovernic
