Eishockey

Die Freiburger Wölfe haben das Siegen doch noch nicht verlernt.

Freiburg( fis. ) Im Kellerduell der zweiten deutschen Eishockeyliga, unterlagen die Wölfe Freiburg gegen Schlusslicht Deggendorfer SC nach Penaltyschießen mit 3:2. Es war ein langer Abend in Deggendorf. Die Begegnung Letzter gegen Vorletzter lebte zwar überwiegend von der Spannung, aber ein Leckerbissen fürs Auge war das Spiel nicht. Denn zu viele einfache Fehler schlichen sich auf beiden Seiten ein. Erstmals in der Startreihe stand der neuverpflichtete SlowakeJozef Balej und der fügte sich gleich wunderbar ein. Außer dem Neuzugang blieb der Rest des Kaders an diesem Abend allerdings hinter den Erwartungen. Bei einem Pass von Sergio Stas stand Balej goldrichtig und schob die Scheibe zum 1:0 über die Linie. Im Mitteldrittel behinderte Nicolas Linsenmaier Deggendorfs Keeper und Ryon Moser vollendete zum 2:0. Trotz heftiger Proteste der Hausherren hatte der Treffer seine Gültigkeit. Freiburg operierte wie schon in den jüngsten Partien viel zu fahrlässig und brachte den Gegner der nie aufgab immer wieder in Scheibenbesitz. Die Bayern drängten förmlich auf den Anschlusstreffer. Einen Schlagschuss von Vladislav Filin veredelte Max Gäßel zum 1:2. Im Schlussdrittel versetzten die Bayern um den neuen Trainer Kim Collins den Wölfen den nächsten Schock. Jetzt ging es in die Verlängerung die torlos endete, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Und da zeigte das Schlusslicht aus Deggendorf beim 3:2 die besseren Nerven.

 

 

Der EHC Freiburg verstärkt sich weiter in der Offensive: Der slowakische Stürmer Balej wurde unter Vertrag genommen.

Der EHC Freiburg arbeitet weiter an Umstellungen auf dem Eis, um stabil in die entscheidende Phase der Saison zu gehen: Eine wichtige Personalie steht nun ebenso fest wie ein Abgang.

Der EHC Freiburg setzt auf vertraute Gesichter: Jan Melichar, 40, wird weiter als Cheftrainer des Eishockey-Zweitligisten fungieren.

Im Kellerduell der zweiten Eishockey Bundesliga, feierte der EHC Freiburg einen auch in der Höhe verdienten 6:1 Erfolg gegen Schlusslicht Deggendorfer SC.

Auch im zweiten Spiel nach der Ära Leos Sulak hielt die Negativserie des EHC Freiburg an.

Der Negativlauf des EHC – Freiburg in der zweiten deutschen Eishockeyliga hält weiter an.